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1316 Erste urkundliche Erwähnung der Halbinsel Au
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1484 Erwähnung eines Lehenhofes der Johanniterkomturei Wädenswil auf der Hinteren Au.
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1550 Die Halbinsel geht von den Johannitern an die Stadt Zürich über und gehört bis 1798 zu deren Landvogtei Wädenswil.
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1650-1659 Oberst Johann Rudolf Werdmüller wohnt im neu erstellten Landhaus auf der Hinteren Au.
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1742 kam die Halbinsel Au in den Besitz der Familie Lavater.
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1750 unternahm der Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803) eine Schiff-Fahrt zur Halbinsel, bei welcher er die Inspiration zu seiner "Ode an den Zürichsee" hatte.
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1777 erwarb die Stadt Zürich das Landgut, veräusserte es aber bald wieder. Nach verschiedenen Besitzerwechseln kaufte Hans von Schulthess 1921 das Au-Gut, liess die alten Gebäude abbrechen und an ihrer Stelle jenes Landhaus errichten, welches seine Erben 1986 dem Kanton Zürich als Bildungsort für die Zürcher Jugend überliessen.
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1835 Der Zürcher Staat veräussert die Au. Die neuen Besitzer roden den Wald und erstellen einen Bauerhof (heute Weinbaumuseum).
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1865/66 Bau des ersten Gasthauses auf der Au-Kuppe.
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1878 Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht die Novelle "Der Schuss von der Kanzel" und setzt General Werdmüller und der Halbinsel Au ein literarisches Denkmal.
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1928/29 Hans von Schulthess-Bodmer lässt Werdmüllers Landhaus abbrechen und an seiner Stelle die neubarocke Villa Schloss Au bauen.
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1939 Dem Hotel Au wird der Landisaal angegliedert, ein Restaurantpavillon der Landi 1939.
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1951-1973 Wiederanlage des Rebberges der Obst- und Weinfachschule, später Ingenieurschule Wädenswil.
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1989 Die Erben des Eric von Schulthess verkaufen das Schlossgut Au, das heutige Tagungszentrum Schloss Au des Kantons Zürich
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